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hijab_shirtDas neue Label Styleislam designt Shirts mit islamischen Botschaften

Michaela Schlagenwerth

Vor zweieinhalb Jahren, als weltweit der islamische Karikaturenstreit tobte, hat Melo Kesmen sein erstes Islam-Shirt angefertigt, nur für sich. „I Love My Prophet“ stand darauf. Wenn Melo, der damals mit seiner Frau Yeliz in London lebte, mit dem T-Shirt in Geschäfte ging, haben die Verkäuferinnen ihn angegrinst und in Cafés wurde er häufig angesprochen. Super sei das, haben die meisten gesagt, manche haben gefragt, ob er vielleicht noch so eins für sie übrig habe und einer wollte gleich das nehmen, das Melo am Leibe trug. Das war die eine überraschende Erfahrung für die beiden türkischstämmigen, deutschen Grafikdesigner aus Witten im Ruhrgebiet. Die andere war der entspannte, sehr lockere Umgang, den in London Muslime und Nicht-Muslime und überhaupt Menschen aller möglichen Konfessionen miteinander pflegen.

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Gebetswaschung – Wudhu

Das Gebet (Namaz) | DIN A1 Lernplakat

Schritt für Schritt wird erklärt wie das 2 Raka Fard
Gebet mit den entsprechenden Duas verrichtet wird.
• Größe: DIN A1 (594 x 841 mm)
• Poster auf 135g Bilderdruck-Papier
• Unempfindlich gegen Fingerabdrücke

Gebet Stellungen

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Das Tarawih-Gebet

ramadanDie Tarawih-Gebete im Fastenmonat Ramadan werden von den Muslimen wegen ihrer Atmosphäre und der besonderen spirituellen Erfahrung hochgeschätzt und das ganze Jahr über erwartet. Nach dem Fastenbrechen geht man in die Moschee, betet dort das Nachtgebet (Salatu’l Ischaa, türk. Yatsi Namazi), und im Anschluss daran wird das Tarawih-Gebet verrichtet.

Die gemeinschaftlichen Tarawih-Gebete gehören zur Sunna des Propheten, sind also eine freiwillige, verdienstvolle Handlung. Diese Tarawih-Gebete müssen nicht in der Moschee verrichtet werden, sondern können auch zu Hause, allein oder mit der Familie, gebetet werden. Doch ist, wie auch generell, das gemeinschaftliche Gebet besser und segensreicher, Weiterlesen »

Adhan – Der Ruf zum Gebet

adhanWer das Glück und die Gelegenheit hat, sich zeitweise in einem muslimischen Land aufzuhalten oder eine Metropole wie Istanbul zu besuchen, der kann fünf Mal am Tag erleben, wie sich die Stimme hunderter Gebetsrufer (Mu’adhdhins) erhebt, um die Gläubigen zum verpflichtenden Gebet – wenn möglich in Gemeinschaft – aufzufordern. Begonnen mit der prophetischen Gemeinschaft in Medina, haben sich die Muslime zu allen Zeiten und an allen Orten bis heute daran gehalten, wenn es auch im Westen, wo Muslime nur ein Teil einer multi-kulturellen und multi-religiösen Gesellschaft sind, eher ungewöhnlich ist, wenn die Gläubigen zum Gebet in die Moschee gerufen werden. Weiterlesen »

Die Zeiten des Gebets

Die Zeiten des GebetsDas Gebet ist eine Handlung, die uns Allah näher bringt. Es gibt fünf Gebete, die eine persönliche Verpflichtung für jeden einzelnen Muslim sind – namentlich Subh (Morgen), Dhuhr (Mittag), ‘Asr (Nachmittag), Maghrib (Abend) und ‘Ischa (Nacht). Für jedes der erwähnten fünf individuell verpflichtenden Gebete gibt es zwei Arten der Zeit:

• Seine Ikhtijari-Zeit: Dies ist die Zeit, in der jeder das Gebet verrichten muss (es sei denn, es gibt eine gültige Erklärung, warum das Gebet verschoben wird). Eine Person kann zu jedem Zeitpunkt in dieser Zeit beten – sei es zu Beginn oder zum Ende. Weiterlesen »

Freiwillige Gebete

Freiwillige GebeteVon Yasin Alder
(iz). Neben den fünf täglichen Pflichtgebeten gibt es im Islam auch viele Arten von freiwilligen, zusätzlichen Gebeten, die auf die Sunna des Propheten, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, zurückgehen. Die freiwilligen Gebete, um die es hier geht und die in der rituellen Form verrichtet werden, sind dabei zu unterscheiden von dem freien Bittgebet (Du’a), mit dem man sich jederzeit an Allah wenden kann.

Bezüglich der freiwilligen Handlungen der Anbetung gibt es einen grundlegenden Hadith Qudsi (außerqur’anisches Wort Allahs, das vom Propheten übermittelt wurde), in dem es heißt: „Mein Knecht nähert sich Mir nicht mit etwas, das Ich mehr liebe als das, was Ich ihm zur Pflicht auferlegte. Mein Knecht fährt fort, sich Mir durch zusätzliche Frömmigkeit [Nawafil, freiwillige Taten; Einzahl: Nafila] zu nähern, bis Ich ihn liebe. Und wenn Ich ihn liebe, bin Ich sein Hören, mit dem er hört, sein Sehen, mit dem er sieht, seine Hand, mit der er greift, sein Fuß, mit dem er geht. Wenn er Mich (um etwas) bittet, werde Ich es ihm gewiss gewähren, und wenn er Mich um Beistand bittet, werde Ich ihm gewiss Zuflucht geben.“ Weiterlesen »

Das Freitagsgebet

freitagsgebet(iz). Der Freitag, Al-Dschumu’a, ist im Islam ein besonderer Tag, der natürlich vor allem durch das Freitagsgebet gekennzeichnet ist, welches, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, für männliche Muslime obligatorisch wird. Frauen können teilnehmen und tun dies häufig auch, sind aber nicht verpflichtet. Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass der Freitag kein Feiertag im Sinne des christlichen Sonntags ist, an dem nicht gearbeitet werden dürfte. Allerdings soll während der Zeit der Freitagspredigt und des Gebets kein Handel stattfinden, ebenso wenig andere Tätigkeiten. Er ist aber auch kein Tag wie jeder andere in der Woche. Weiterlesen »

Das Gebet in der Nacht

nacht gebet(iz). Das freiwillige Tahadschschud-Gebet in der Nacht, oft auch „Qijam Al-Lail“, „Aufstehen in der Nacht“, genannt, hat einen hohen Stellenwert in der islamischen Glaubenspraxis. Allah sagt im Qur’an beispielsweise: „Und unterbrich deswegen in der Nacht deinen Schlaf – vollbringe diese Leistung freiwillig. Es mag sein, dass dich dein Herr dafür zu einem löblichen Rang erhebt.“ (Al-Isra’, 79) oder auch „Ihre Seiten halten sich fern von ihren Betten; sie rufen ihren Herrn in Furcht und Hoffnung an und spenden von dem, was Wir ihnen gegeben haben.“ (As-Sadschda, 16) Die Aufforderung zum freiwilligen Gebet in der Nacht und dem Aufstehen dafür ist also durch die Offenbarung etabliert, und darüber hinaus gibt es zahlreiche Hadithe vom Propheten Muhammad darüber und wie er selbst das nächtliche Gebet verrichtet hat. Weiterlesen »

der Pilgerfahrt

„Labbaik allahumma labbaik – laabaika la scharika laka labbaik – innal hamda wan nimata laka wal mulk – la scharika lak.’

‘Hier bin ich, O Allah, hier bin ich – hier bin ich, es gibt keine Gottheit außer Dir, hier bin ich – alles Lob und alle Huld sind Dein, und alle Herrschaft – es gibt keine Gottheit außer Dir.’

Der Besuch der heiligen Stätten des Islam ist jedem Muslim, Mann wie Frau, aufgetragen und die Wallfahrt (Hadsch) einmal im Leben zu verrichten, wenn man dazu imstande ist, gehört zu den fünf Grundpflichten des Islam (Glaubensbekenntnis, Gebete, Zakat, Pilgerfahrt, Fasten) Weiterlesen »

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